#WissenschaftmitWirkung #SicherheitinTechnikundChemie

Position

Doktorand*in (m/w/d) der Fachrichtung Polymer Science o. vglb.

Bewerbungsfrist

28.04.2026

Kennziffer

52/26-7.5

Beschäftigungsumfang

Vollzeit

Gewünschter Besetzungstermin

01.07.2026

Vergütung

E 13 TVöD

Befristung

Befristet /

Ort

Berlin Steglitz

Unter den Eichen 87
12205 Berlin

Fachbereich 7.5 - Technische Eigenschaften von Polymerwerkstoffen



Gesucht wird zur Verstärkung unseres Teams im Fachbereich 7.5 „Technische Eigenschaften von Polymerwerkstoffen“ in Berlin-Steglitz zum 01.07.2026 ein*e

Doktorand*in (m/w/d) der Fachrichtung Polymer Science o. vglb.

Entgeltgruppe 13 TVöD
Zeitvertrag befristet auf 3 Jahre
Vollzeit/ teilzeitgeeignet

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist eine wissenschaftlich-technische Bundesoberbehörde mit Sitz in Berlin. Als Ressortforschungseinrichtung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie forschen, prüfen und beraten wir zum Schutz von Menschen, Umwelt und Sachgütern. Im Fokus unserer Tätigkeiten in der Materialwissenschaft, der Werkstofftechnik und der Chemie steht dabei die technische Sicherheit von Produkten und Prozessen.

Werden Sie Teil unseres Teams von engagierten Mitarbeitenden!

Ihre Aufgaben:

Interdisziplinäre Forschung auf dem Gebiet flammgeschützter Polyamidrecyclate (DFG Projekt: Resilienz flammgeschützter Polyamide im Werkstoffkreislauf)

  • Anwendungsbezogene Forschung
  • Dokumentation, Präsentation und Publikation der Ergebnisse

Ihre Qualifikationen:

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom bzw. Master) der Fachrichtung Polymer Science oder einer vergleichbaren Fachrichtung
  • Erfahrungen und Kenntnisse auf dem Gebiet Pyrolyse und Flammschutz von Materialien sind von Vorteil
  • Erfahrungen und Kenntnisse auf den Gebiet Polyamide und glasfaserverstärkter Thermoplaste
  • Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft
  • Zielorientierte und strukturierte Arbeitsweise, sowie Eigeninitiative
  • Gutes Kommunikationsverhalten inklusive wissenschaftliche Veröffentlichungen und Präsentation
  • Lernbereitschaft und Interesse an interdisziplinärer angewandten Forschung

Unsere Leistungen:

  • Arbeit in nationalen und internationalen Netzwerken mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen
  • Vielseitige Aufgaben in einem dynamischen und zukunftsorientierten Markt an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik
  • Attraktives und modernes Arbeitsumfeld mit hervorragender Infrastruktur und Ausstattung auf wissenschaftlich neuestem Stand (Labore, etc.)
  • Einen Forschungs- und Entwicklungsspielraum für eigene innovative Ideen
  • Eine verantwortungsvolle, interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem kompetenten und kollegialen Umfeld
  • Gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben (Möglichkeit des mobilen Arbeitens, flexible Arbeitszeitgestaltung, 30 Tage Urlaub sowie Inanspruchnahme bis zu 12 Zeitausgleichstagen im Jahr)

Ihre Bewerbung:

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung über unser Bewerbungsmanagementsystem bis zum 28.04.2026. Alternativ können Sie Ihre Bewerbung zur Kennziffer 52/26-7.5 auch per Post an folgende Anschrift senden:

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
Referat Z.3 - Personal
Unter den Eichen 87
12205 Berlin
www.bam.de

Fachliche Fragen zu dieser Position beantwortet Ihnen gerne Herr Prof. Dr. Schartel unter der Telefonnummer +49 30 8104-1021 bzw. per E-Mail unter Bernhard.Schartel@bam.de.

Die BAM fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Frauen begrüßen wir daher besonders. Gleichzeitig sind wir bestrebt, die gesellschaftliche Vielfalt widerzuspiegeln. Daher ist jede Bewerbung, unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer kulturellen oder sozialen Herkunft, Religion, Weltanschauung oder sexuellen Identität herzlich willkommen.

Darüber hinaus hat die BAM sich die berufliche Teilhabe von schwerbehinderten Menschen zum Ziel gesetzt. Hinsichtlich der Erfüllung der Ausschreibungsvoraussetzungen erfolgt eine individuelle Betrachtung. Schwerbehinderte oder ihnen gleichgestellte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die ausgeschriebene Stelle setzt ein geringes Maß an körperlicher Eignung voraus.