Position

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) der Fachrichtung Werkstoffwissenschaften, Computational Science and Engineering, Physik

Bewerbungsfrist

12.03.2021

Kennziffer

50/21-5.5

Beschäftigungsumfang

Vollzeit

Gewünschter Besetzungstermin

01.03.2021

Vergütung

E 13 TVöD

Befristung

Befristet / bis 29.02.2024

Ort

Berlin Steglitz

Unter den Eichen 87
12205 Berlin

Fachbereich 5.5 - Technische Keramik



Gesucht wird zur Verstärkung unseres Teams im Fachbereich „Technische Keramik"“ in Berlin-Steglitz zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein*e

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) der Fachrichtung Werkstoffwissenschaften, Computational Science and Engineering, Physik

Entgeltgruppe 13 TVöD
Zeitvertrag bis zum 29.02.2024
Vollzeit/ teilzeitgeeignet

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist eine wissenschaftlich-technische Bundesoberbehörde mit Sitz in Berlin. Als Ressortforschungseinrichtung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie forschen, prüfen und beraten wir zum Schutz von Menschen, Umwelt und Sachgütern. Im Fokus unserer Tätigkeiten in der Materialwissenschaft, der Werkstofftechnik und der Chemie steht dabei die technische Sicherheit von Produkten und Prozessen.

Werden Sie Teil unseres Teams von engagierten Mitarbeitenden!

Ihre Aufgaben:

Bearbeitung eines Forschungsvorhabens zur Digitalisierung der keramischen Multilayerfertigung in Kooperation mit der Plattform MaterialDigital mit folgenden Teilaufgaben:

  • Entwicklung einer DEM-Simulation zur Prognose der Verdichtung von keramikgefüllten Polymeren durch Thermokompression
  • Aufbereitung der Simulationsergebnisse zur automatisierten Weitergabe an Ontologien bzw. anschließende Simulationen
  • Konzeption und Durchführung der experimentellen Validierung der Simulationen
  • Aufbau und Charakterisierung von Demonstratoren in keramischer Multilayerfertigung
  • Erfassung von Prozess- und Materialdaten zur Kontextualisierung in ontologiebasiertem Wissenssystem
  • Publikation der Ergebnisse

Ihre Qualifikationen:

  • Erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom/ Master) einer für die Aufgaben relevanten Fachrichtung (Werkstoffwissenschaften, Computational Science and Engineering, Physik oder vergleichbar) mit Schwerpunkt Simulation von Materialverhalten
  • Sehr gute Kenntnisse in DEM, idealerweise LAMMPS /LIGGGTHS
  • Erfahrungen im Umgang mit pyiron sind von Vorteil
  • Kenntnisse keramischer Werkstoffe und Prozesse, speziell Folien- und Multilayertechnik bzw. LTCC-Technologie sind von Vorteil
  • zuverlässige, selbständige und teamorientierte Arbeitsweise
  • ausgeprägte Fähigkeit zu konzeptionellem Denken
  • hohes Maß an Eigeninitiative und Lernbereitschaft
  • Sehr gute Englischkenntnisse sowie gute Deutschkenntnisse

Unsere Leistungen:

  • Interdisziplinäre Forschung an der Schnittstelle zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
  • Arbeit in nationalen und internationalen Netzwerken mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen
  • Hervorragende Ausstattung und Infrastruktur
  • Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten

Ihre Bewerbung:

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung über unser Bewerbungsmanagementsystem bis zum 12.03.2021. Alternativ können Sie Ihre Bewerbung zur Kennziffer 50/21-5.5 auch per Post an folgende Anschrift senden:

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
Referat Z.3 - Personal
Unter den Eichen 87
12205 Berlin
www.bam.de

Fachliche Fragen zu dieser Position beantwortet Ihnen gerne Herr Dr. Mieller unter der Telefonnummer +49 30 8104-3504 bzw. per E-Mail unter Bjoern.Mieller@bam.de .

Die BAM verfolgt das Ziel der beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Frauen begrüßen wir daher besonders. Darüber hinaus unterstützt die BAM die Eingliederung schwerbehinderter Menschen und begrüßt daher ausdrücklich auch deren Bewerbungen. Hinsichtlich der Erfüllung der Ausschreibungsvoraussetzungen erfolgt eine individuelle Betrachtung der Bewerbungsunterlagen. Anerkannt schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die ausgeschriebene Stelle setzt ein geringes Maß an körperlicher Eignung voraus.