Position

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) in einer ingenieur-, natur-, geistes- oder sozialwissenschaftlichen Fachrichtung) mit Bezug zur zivilen Sicherheitsforschung

Bewerbungsfrist

19.06.2020

Kennziffer

101/20-2.4

Beschäftigungsumfang

Vollzeit

Gewünschter Besetzungstermin

01.08.2020

Vergütung

E 13 TVöD

Befristung

Befristet / 31.07.2023

Ort

Berlin Steglitz

Unter den Eichen 87
12205 Berlin

Fachbereich 2.4 - Konstruktiver Brand- und Explosionsschutz Gase



Gesucht wird zur Verstärkung unseres Teams im Fachbereich/„Konstruktiver Brand- und Explosionsschutz Gase“ in Berlin-Steglitz zum 01.08.2020 ein*e

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) in einer ingenieur-, natur-, geistes- oder sozialwissenschaftlichen Fachrichtung) mit Bezug zur zivilen Sicherheitsforschung

Entgeltgruppe 13 TVöD
Zeitvertrag bis zum 31.07.2023
Vollzeit/teilzeitgeeignet

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist eine wissenschaftlich-technische Bundesoberbehörde mit Sitz in Berlin. Als Ressortforschungseinrichtung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie forschen, prüfen und beraten wir zum Schutz von Menschen, Umwelt und Sachgütern. Im Fokus unserer Tätigkeiten in der Materialwissenschaft, der Werkstofftechnik und der Chemie steht dabei die technische Sicherheit von Produkten und Prozessen.

Werden Sie Teil unseres Teams von engagierten Mitarbeitenden!

Ihre Aufgaben:

  • Durchführung des Forschungsprojektes InnoBOSK (BMBF-Innovationsforum)
  • Betreuung und Ausbau des Netzwerkes der BAM mit den Stakeholdern der zivilen Sicherheitsforschung und organisatorische Unterstützung des Innovationsclusters InCluSiF
  • Akquise und Durchführung von Drittmittelprojekten im Bereich der zivilen Sicherheitsforschung (auf nationaler und europäischer Ebene)
  • Verantwortliche Organisation von Workshops und Veranstaltungen der BAM zum Thema zivile Sicherheitsforschung

Ihre Qualifikationen:

  • Erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom, Master oder Äquivalent in einer ingenieur-, natur-, geistes- oder sozialwissenschaftlichen Fachrichtung) mit Bezug zur zivilen Sicherheitsforschung
  • Umfangreiche Kenntnisse der deutschen Gefahrenabwehr-, Krisenmanagement- und Bevölkerungsschutzstrukturen
  • Fähigkeit zum strukturierten wissenschaftlichen Arbeiten
  • Sehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit in Deutsch und Englisch
  • Nachgewiesene Vortrags- und Publikationsfähigkeiten
  • Hohes Maß an Engagement, Kooperations- und Teamfähigkeit und die Fähigkeit zu eigenverantwortlichem und selbständigem Arbeiten
  • Erfahrungen bzw. Kenntnisse im Projektmanagement
  • Erfahrungen in der Akquise von Drittmitteln (auf nationaler und/oder europäischer Ebene) sind wünschenswert
  • Erfahrungen im Umgang mit Kooperationsplattformen (z.B. BSCW) sind wünschenswert
  • Kenntnisse im Bereich Patentrecherche sind wünschenswert

Unsere Leistungen:

  • Interdisziplinäre Forschung an der Schnittstelle zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
  • Arbeit in nationalen und internationalen Netzwerken mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen
  • Hervorragende Ausstattung und Infrastruktur
  • Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten

Ihre Bewerbung:

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung über unser Bewerbungsmanagementsystem bis zum 19.06.2020. Alternativ können Sie Ihre Bewerbung zur Kennziffer 101/20-2.4 auch per Post an folgende Anschrift senden:

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
Referat Z.3 - Personal
Unter den Eichen 87
12205 Berlin
www.bam.de

Fachliche Fragen zu dieser Position beantworten Ihnen gerne Herr Dr. Daniel Krentel unter der Telefonnummer +49 30 8104-3391 bzw. per E-Mail unter Daniel.Krentel@bam.de sowie
Herr Dr. Kai Holtappels, unter der Telefonnummer +49 30 8104-1240 bzw. per E-Mail unter Kai.Holtappels@bam.de.

Die BAM verfolgt das Ziel der beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Frauen begrüßen wir daher besonders. Darüber hinaus unterstützt die BAM die Eingliederung schwerbehinderter Menschen und begrüßt daher ausdrücklich auch deren Bewerbungen. Hinsichtlich der Erfüllung der Ausschreibungsvoraussetzungen erfolgt eine individuelle Betrachtung der Bewerbungsunterlagen. Anerkannt schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die ausgeschriebene Stelle setzt ein geringes Maß an körperlicher Eignung voraus.