Position

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) der Fachrichtung Energie- und Prozesstechnik oder vergleichbar

Bewerbungsfrist

28.02.2020

Kennziffer

31/20-2.1

Beschäftigungsumfang

Vollzeit

Gewünschter Besetzungstermin

01.05.2020

Vergütung

E 13 TVöD

Befristung

Befristet / 30.04.2022

Ort

Berlin Steglitz

Unter den Eichen 87
12205 Berlin

Fachbereich 2.1 - Explosionsschutz Gase, Stäube



Gesucht wird zur Verstärkung unseres Teams im Fachbereich „Explosionsschutz Gase, Stäube“ in Berlin-Steglitz zum 01.05.2020 ein*eine

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) der Fachrichtung Energie- und Prozesstechnik oder vergleichbar

Entgeltgruppe 13 TVöD
Zeitvertrag bis zum 30.04.2022
Vollzeit/teilzeitgeeignet

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist eine wissenschaftlich-technische Bundesoberbehörde mit Sitz in Berlin. Als Ressortforschungseinrichtung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie forschen, prüfen und beraten wir zum Schutz von Menschen, Umwelt und Sachgütern. Im Fokus unserer Tätigkeiten in der Materialwissenschaft, der Werkstofftechnik und der Chemie steht dabei die technische Sicherheit von Produkten und Prozessen.

Werden Sie Teil unseres Teams von engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern!

Ihre Aufgaben:

Mitarbeit im Forschungsvorhaben der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) - Entwicklung innovativer Softwaretools zur Simulation der Ausbreitung gasförmiger Gefahrstoffe in industrieller Umgebung

  • Entwicklung eines Berechnungsverfahrens zur Simulation der Gasausbreitung von dichteneutralen und schweren Gasen auf der Grundlage von OpenFOAM
  • Entwicklung eines Lösungsverfahrens für die Durchströmung von komplexen Anlagenstrukturen wie z.B. Rohrbündel als semipermeable Strömungsgebiete auf der Grundlage von OpenFOAM
  • Entwicklung eines Kopplungsverfahrens zwischen der Windfeldberechnung mit OpenFOAM und einem Lagrange´schen Partikelmodell (AUSTAL)
  • Durchführung von Berechnungen mit OpenFOAM im Vergleich zu Messwerten und LES Berechnungen der anderen Projektpartner
  • Vorbereitung von Treffen der Projektpartner und Treffen des projektbegleitenden Ausschusses
  • Erstellung von Berichten und Veröffentlichungen, Präsentationen auf wissenschaftlichen Tagungen

Ihre Qualifikationen:

  • Erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom, Master oder Äquivalent) in der Fachrichtung Energie- und Prozesstechnik oder vergleichbar
  • Fundierte Kenntnisse in der Strömungsmechanik
  • Mehrjährige Erfahrungen mit der Simulation von atmosphärischen Strömungen und Schadstoffausbreitungen
  • Mehrjährige Erfahrung mit der Programmierung von Randbedingungen und Löser in OpenFOAM
  • Wünschenswert sind Kenntnisse in der chemischen Sicherheitstechnik
  • Fähigkeit zum strukturierten wissenschaftlichen Arbeiten
  • Sehr guter Beherrschung der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift
  • Sehr gute Vortrags- und Publikationsfähigkeiten
  • Hohes Maß an Engagement, Kooperations- und Teamfähigkeit und die Fähigkeit zu eigenverantwortlichem und selbständigem Arbeiten

Unsere Leistungen:

  • Interdisziplinäre Forschung an der Schnittstelle zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
  • Arbeit in nationalen und internationalen Netzwerken mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen
  • Hervorragende Ausstattung und Infrastruktur
  • Chancengleichheit

Ihre Bewerbung:

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung über unser Bewerbungsmanagementsystem bis zum 28.02.2020. Alternativ können Sie Ihre Bewerbung zur Kennziffer 31/20-2.1 auch per Post an folgende Anschrift senden:

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
Referat Z.3 - Personal
Unter den Eichen 87
12205 Berlin
www.bam.de

Fachliche Fragen zu dieser Position beantwortet Ihnen gerne Herr Dr. Volkmar Schröder unter der Telefonnummer +49 30 8104-1210 bzw. per E-Mail unter volkmar.schroeder@bam.de.

Die BAM verfolgt das Ziel der beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Frauen begrüßen wir daher besonders. Anerkannt schwer­be­hin­derte Menschen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt berück­sich­tigt.