Beginn

17.11.2021 15:00 Uhr

Ende

17.11.2021 19:00 Uhr

Veranstaltungsort

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung Haus 5, Ludwig-Erhard-Saal
Unter den Eichen 87
12205 Berlin

Veranstalter

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung

Vom Dampfkessel zu Nanomaterialien: Eine wissenschaftliche Kulturgeschichte zu Werkstoffen und deren Konservierung

Seit bereits 150 Jahren beschäftigt sich die BAM und ihre Vorgängerinstitutionen mit der Charakterisierung und Prüfung unterschiedlichster Materialien. Unter diesen Materialien befanden sich auch immer außergewöhnliche Proben – Bauwerke, Gemälde, Zeichnungen und Handschriften, aber auch Schmuck und Gebrauchsgüter, die einen besonderen kulturellen Wert besitzen. Zahlreiche Forschungsvorhaben und Prüfberichte dokumentieren Echtheitsprüfungen, archäometrische Untersuchungen zu Herstellungsverfahren und Provenienzanalysen oder die Aufdeckung von Alterungs- und Schädigungsmechanismen. BAMWissenschaftler*innen forschen seit jeher an innovativen Technologien zum Schutz unterschiedlichster Materialien bzw. deren Oberflächen. Ein Teil dieser Erkenntnisse ist längst in die Restaurierungs- und Konservierungswissenschaften, die so wichtig für den Erhalt unseres kulturellen Erbes sind, eingeflossen.

Im Rahmen des 150. Jubiläums der BAM möchten wir Ihnen die Vielfalt der materialwissenschaftlichen Analytik im Wandel der Zeit näherbringen. Es erwarten Sie spannende Vorträge zu teils außergewöhnlichen Werkstoffen und Materialien aus 150 Jahren Materialforschung.

Das vollständige Programm finden Sie hier (PDF).

Die Veranstaltung findet in Präsenz an der BAM statt. Aufgrund derzeitig bestehender Hygiene- und Abstandsregeln sind die Plätze begrenzt. Wir bitten Sie daher sich zeitnah unter ‌workshop-kulturgut@bam.de anzumelden.

Begleitend zur Veranstaltung werden die Vorträge im Rahmen der N.i.Ke. Schriftenreihe zur interdisziplinären Kulturguterhaltung in einem Sonderheft publiziert und stehen für Sie kostenfrei zur Verfügung.