Position

Doktoranden/in (m/w/d) der Fachrichtung Materialwissenschaften, Physik oder Maschinenbau oder einer gleichwertigen Ingenieurdisziplin

Bewerbungsfrist

13.12.2019

Kennziffer

278/19-8.5

Vergütung

TVöD

Befristung

befristet

Ort


Unter den Eichen 87
12205 Berlin

Fachbereich Mikro-ZfP

Zur Verstärkung unseres Teams im Fachbereich „Mikro-ZfP“ in Berlin-Steglitz
suchen wir spätestens zum 01.02.2020 eine/n

Doktoranden/in (m/w/d)
der Fachrichtung Materialwissenschaften, Physik oder Maschinenbau oder einer gleichwertigen Ingenieurdisziplin

Entgeltgruppe E13 TVöD
Zeitvertrag für 36 Monate
Vollzeit/teilzeitgeeignet

Werden Sie Teil unseres Teams von engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern!

Die Position erfordert längere Aufenthalte am Forschungsreaktor des Heinz-Maier-Leibnitz-Zentrums in München, um Experimente durchzuführen und Daten zu analysieren. Weitere kurze Aufenthalte für externe Experimente innerhalb Europas sind ebenfalls vorgesehen.

Ihre Aufgaben:

- Untersuchung der Eigenspannungen und Texturen von additiv gefertigten (AM) Legierungen (insbesondere von Ni-Werkstoffen), mit dem Ziel der Promotion zu diesem Thema.
- Charakterisierung und Entwicklung von Analysemethoden für räumlich aufgelöste Texturen und Eigenspannungen in additiv hergestellten Legierungen unter Verwendung von Neutronenbeugung.
- Charakterisierung und Analyse der elastischen und plastischen Eigenschaften von additiv hergestellten Legierungen durch in-situ mechanische Prüfung mittels Neutronenbeugung.
- Entwicklung von Bragg Edge Neutronen Imaging für die Untersuchung der Mikrostruktur-, Textur- und Dehnungsanalyse von additiv hergestellten Legierungen
- Präsentation und Veröffentlichung der Ergebnisse
- Interdisziplinärer Austausch innerhalb der nationalen und internationalen Wissenschaftsgemeinschaft
- Aktive Teilnahme an den Teamaktivitäten und Unterstützung paralleler Projekte
- Betreuung von Master- und Bachelorstudenten

Ihre Qualifikationen:

- Wissenschaftlicher Abschluss (Master/Diplom) im Bereich Materialwissenschaften, Physik oder Maschinenbau oder einer gleichwertigen Ingenieurdisziplin mit sehr guten Noten.
- Kenntnisse und Erfahrungen der Beugungstheorie und deren Anwendung zur Charakterisierung von Eigenspannungen und Texturen in Materialien
- Kenntnisse in Kristallographie und Metallurgie
- Kenntnisse in der additiven Fertigung
- Gute experimentelle Fähigkeiten
- Kenntnisse in der Datenanalyse, einschließlich allgemeiner Programmierkenntnisse (z.B. C++, Python).
- Erfahrung mit mechanischen (Zug-, Kriech-, Ermüdungs-) Prüfungen ist wünschenswert.
- Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
- Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift sind wünschenswert.

Unsere Leistungen:

  • Interdisziplinäre Forschung an der Schnittstelle zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
  • Arbeit in nationalen und internationalen Netzwerken mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen
  • Hervorragende Ausstattung und Infrastruktur
  • Chancengleichheit

Ihre Bewerbung:

Eine Bewerbung per E-Mail ist erwünscht. Bitte senden Sie diese bis zum 13.12.2019 unter Angabe der Kennziffer 278/19-8.5 an: bewerbung@bam.de. Der E-Mail fügen Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen in Form einer zusammengefassten Datei im PDF-Format (max. 20 MB) bei.

Alternativ können Sie Ihre Bewerbung auch per Post an folgende Anschrift senden:

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
Referat Z.3 - Personal
Unter den Eichen 87
12205 Berlin
www.bam.de

Wir weisen darauf hin, dass die von Ihnen übersandten Bewerbungsunterlagen ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens gespeichert und bearbeitet werden. Nach Abschluss des Auswahlverfahrens werden die Unterlagen unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

Fachliche Fragen zu dieser Position beantwortet Ihnen gerne Herr Evans unter der Telefonnummer +49 30 8104-4682 bzw. per E-Mail unter alexander.evans@bam.de .

Die BAM verfolgt das Ziel der beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Frauen begrüßen wir daher besonders. Anerkannt schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.