Position

Doktorandin / Doktoranden (m/w/d) der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Materialwissenschaften o. vglb.

Bewerbungsfrist

15.09.2019

Kennziffer

186/19-7.2

Vergütung

TVöD

Befristung

befristet

Ort


Unter den Eichen 87
12205 Berlin

Fachbereich Ingenieurbau

Zur Verstärkung unseres Teams im Fachbereich „Ingenieurbau“ in Berlin-Steglitz suchen wir zum 1. Oktober 2019 eine/n

Doktorandin / Doktoranden (m/w/d)
der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Materialwissenschaften o. vglb.

Entgeltgruppe 13 TVöD
Zeitvertrag für 36 Monate
Vollzeit/teilzeitgeeignet

Werden Sie Teil unseres Teams von engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern!

Ihre Aufgaben:

Wissenschaftliche Bearbeitung des Forschungsthemas „Prozessbegleitende und skalenübergreifende Untersuchung der Schädigungsevolution in Beton unter Ermüdungsbeanspruchung“; dazu gehören:
- Literaturrecherche
- Koordinierung und Abstimmung mit Projektbeteiligten
- Konzeption, Vorbereitung und Durchführung der erforderlichen experimentellen Untersuchungen zum Ermüdungsverhalten von Beton unter Druckschwellbelastung
- Auswertung und Interpretation der gewonnenen Versuchsergebnisse
- Anwendung und Auswertung verschiedener zerstörungsfreier und zerstörender Messmethoden zur Erfassung und Beschreibung des Schädigungsprozesses
- Ableitung und Entwicklung einer Modellvorstellung zum beobachteten Schädigungsprozess im Beton
- Dokumentation, Publikation und Präsentation der Ergebnisse

Ihre Qualifikationen:

- Erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom oder Master) der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Materialwissenschaften oder einer vergleichbaren Fachrichtung
- Gute Kenntnisse auf dem Gebiet der Materialien/Baustoffe und deren mechanischem Verhalten (im speziellen zu Beton sind wünschenswert)
- Kenntnisse zur Ermüdung von Materialien und der Bewertung von Schädigungszuständen im
Allgemeinen sind vorteilhaft, speziell bei Beton
- Erfahrungen in der Konzeption, Umsetzung und Auswertung von experimentellen Untersuchungen (insbesondere in der Betonprüfung) sind vorteilhaft
- Erfahrungen im Umgang mit Messtechnik sowie zerstörenden und zerstörungsfreien Prüfmethoden sind vorteilhaft (bspw. Verformungsmessungen, Ultraschall, digitale Bildkorrelation etc.)
- Erfahrungen in der Publikation und Präsentation von Forschungsergebnissen sind vorteilhaft
- Bereitschaft und Eignung zur praktischen Arbeit im Prüflabor und zum Umgang mit Betonprüfkörpern
- Sehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit in Deutsch und Englisch
- Fähigkeit zum strukturierten wissenschaftlichen Arbeiten
- Hohes Maß an Engagement, Kooperations- und Teamfähigkeit sowie eigenverantwortliche und selbständige Arbeitsweise

Unsere Leistungen:

  • Interdisziplinäre Forschung an der Schnittstelle zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
  • Arbeit in nationalen und internationalen Netzwerken mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen
  • Hervorragende Ausstattung und Infrastruktur
  • Chancengleichheit

Ihre Bewerbung:

Eine Bewerbung per E-Mail ist erwünscht. Bitte senden Sie diese bis zum 15.09.2019 unter Angabe der Kennziffer 186/19-7.2 an: bewerbung@bam.de. Der E-Mail fügen Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen in Form einer zusammengefassten Datei im PDF-Format (max. 20 MB) bei.

Alternativ können Sie Ihre Bewerbung auch per Post an folgende Anschrift senden:

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
Referat Z.3 - Personal
Unter den Eichen 87
12205 Berlin
www.bam.de

Wir weisen darauf hin, dass die von Ihnen übersandten Bewerbungsunterlagen ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens gespeichert und bearbeitet werden. Nach Abschluss des Auswahlverfahrens werden die Unterlagen unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

Fachliche Fragen zu dieser Position beantwortet Ihnen gerne Herr Dr. Thiele unter der Telefonnummer +49 30 8104-4835 bzw. per E-Mail unter marc.thiele@bam.de.

Die BAM verfolgt das Ziel der beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Frauen begrüßen wir daher besonders. Anerkannt schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.