Position

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) der Fachrichtung Chemie, Umweltwissenschaften oder vergleichbar

Bewerbungsfrist

02.08.2019

Kennziffer

150/19-4.2

Vergütung

TVöD

Befristung

befristet

Ort


Unter den Eichen 87
12205 Berlin

Fachbereich Materialien und Luftschadstoffe

Zur Verstärkung unseres Teams im Fachbereich „Materialien und Luftschadstoffe“ in Berlin-Steglitz
suchen wir zum 1. September 2019 eine/n

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d)
der Fachrichtung Chemie, Umweltwissenschaften oder vergleichbar

Entgeltgruppe 13 TVöD
Zeitvertrag bis zum 31. August 2022
unter dem Vorbehalt der Mittelbewilligung - Vollzeit/teilzeitgeeignet

Werden Sie Teil unseres Teams von engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern!

Ihre Aufgaben:

Wissenschaftliche Bearbeitung des BAM-Vorhabens „Weiterentwicklung und Validierung eines leistungsfähigen Verfahrens zur Bestimmung von leicht flüchtigen organischen Verbindungen (VVOC) bei Emissionsmessungen aus Bauprodukten und in der Innenraumluft“ mit dem Ziel der Formulierung einer normungsfähigen Gesamtstrategie zur Erfassung von Emissionen aus dem Spektrum VVOC/VOC/SVOC. Hierzu gehört im Einzelnen:
- Systematische Untersuchung geeigneter Adsorbentien sowie Kombinationen aus diesen und geeigneter Chromatographiesäulen
- Methodische Ergänzung um gasförmige/realprobennahe Aufgabe von ausgewählten VVOC auf verschiedene Adsorbentien
- Erprobung des Verfahrens durch Messung von Realproben in Emissionsprüfkammern
- Validierung des Gesamtverfahrens und Durchführung eines Ringversuchs zum Testen der Einsetzbarkeit
- Auswertung, Dokumentation und Berichterstattung
- Erstellen von Veröffentlichungen
- Zusammenarbeit mit einem projektbegleitenden Fachbeirat sowie externen Partnern

Ihre Qualifikationen:

- Erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in der Fachrichtung Chemie, Umweltwissenschaften oder vergleichbar, einschlägige Promotion von Vorteil
- Sehr gute Fachkenntnisse auf dem Gebiet der Probenahme und Analyse von luftgetragenen flüchtigen organischen Verbindungen (VVOC, VOC, SVOC) mittels GC/MS mit Thermodesorption
- Gute Kenntnisse der Validierung von Messverfahren
- erste Erfahrungen in der Normierungsarbeit
- Erfahrungen in der weitgehend selbständigen Bearbeitung von Drittmittelprojekten
- Gute Beherrschung der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift
- Sehr gute Vortrags- und Publikationsfähigkeiten
- Hohes Maß an Engagement, Kooperations- und Teamfähigkeit sowie die Fähigkeit, zu eigenverantwortlichen und selbständigen Arbeiten

Unsere Leistungen:

  • Interdisziplinäre Forschung an der Schnittstelle zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
  • Arbeit in nationalen und internationalen Netzwerken mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen
  • Hervorragende Ausstattung und Infrastruktur
  • Chancengleichheit

Ihre Bewerbung:

Eine Bewerbung per E-Mail ist erwünscht. Bitte senden Sie diese bis zum 02.08.2019 unter Angabe der Kennziffer 150/19-4.2 an: bewerbung@bam.de. Der E-Mail fügen Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen in Form einer zusammengefassten Datei im PDF-Format (max. 20 MB) bei.

Alternativ können Sie Ihre Bewerbung auch per Post an folgende Anschrift senden:

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
Referat Z.3 - Personal
Unter den Eichen 87
12205 Berlin
www.bam.de

Wir weisen darauf hin, dass die von Ihnen übersandten Bewerbungsunterlagen ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens gespeichert und bearbeitet werden. Nach Abschluss des Auswahlverfahrens werden die Unterlagen unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

Fachliche Fragen zu dieser Position beantwortet Ihnen gerne Herr Dr. –Ing. Matthias Richter unter der Telefonnummer +49 30 8104-4132 bzw. per E-Mail unter matthias.richter@bam.de oder Herr Dr.-Ing. Oliver Jann unter der Telefonnummer +49 30 8104-1420 bzw. per E-Mail unter oliver.jann@bam.de .

Die BAM verfolgt das Ziel der beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Frauen begrüßen wir daher besonders. Anerkannt schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.