Position

Doktorandin / Doktorand (m/w/d) der Fachrichtung Mikrobiologie, Biologie, Biochemie, Molekularbiologie oder vergleichbar

Bewerbungsfrist

11.08.2019

Kennziffer

149/19-4.1

Vergütung

TVöD

Befristung

befristet

Ort


Unter den Eichen 87
12205 Berlin

Fachbereich Biologische Materialschädigung und Referenzorganismen

Zur Verstärkung unseres Teams im Fachbereich „Biologische Materialschädigung und Referenzorganismen“ in Berlin-Steglitz
suchen wir zum 1. Oktober 2019 bis spätestens zum 31. Dezember 2019 eine/n

Doktorandin / Doktorand (m/w/d)
der Fachrichtung Mikrobiologie, Biologie, Biochemie, Molekularbiologie oder vergleichbar

Entgeltgruppe 13 TVöD
Zeitvertrag für 36 Monate
65 % der regelmäßigen Arbeitszeit

Werden Sie Teil unseres Teams von engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern!

Ihre Aufgaben:

- Experimente zur Bestimmung der Empfindlichkeit gegen Biozide bei Mikroorganismen, die mikrobiell-induzierte Korrosion vermitteln
- Untersuchungen zur Rolle von Biofilmen bei der Vermittlung von Biozidresistenz in Mikroorganismen, die mikrobiell-induzierte Korrosion vermitteln
- Evolutionsexperimente und genomische Analysen zur Entstehung von Resistenzen und Toleranzen gegen Biozide bei Mikroorganismen, die mikrobiell-induzierte Korrosion vermitteln
- Verfassen von Publikationen in Fachzeitschriften und Vorträge bei Fachkonferenzen
- Betreuung von studentischen Arbeiten

Ihre Qualifikationen:

- Erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom, Master oder Äquivalent) der Fachrichtung Mikrobiologie, Biologie, Biochemie, Molekularbiologie oder vergleichbar
- Praktische Erfahrungen und Kenntnisse mit Wachstums-, Kompetitions- oder Tötungsexperimenten mit Mikroorganismen in der Gegenwart von antimikrobiellen Substanzen
- Praktische Erfahrungen und Kenntnisse mit Methoden der anaeroben Kultivierung von Mikroorganismen
- Praktische Erfahrungen und Kenntnisse mit der Analyse von Biofilmwachstum von Mikroorganismen
- Praktische Erfahrungen und Kenntnisse in der Durchführung von Evolutionsexperimenten und der Analyse von Daten aus Genomsequenzierungen
- Praktische Erfahrung und Kenntnisse bei der Erzeugung von knock-out Mutanten in Mikroorganismen und bei der Genexpressionsanalyse mit qPCR oder RNASeq
- Gute englische Sprachkenntnisse
- Interesse an interdisziplinärer Arbeit sowie selbständige, sorgfältige und eigenverantwortliche Arbeitsweise
- Engagement, Kooperations- und Teamfähigkeit

Unsere Leistungen:

  • Interdisziplinäre Forschung an der Schnittstelle zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
  • Arbeit in nationalen und internationalen Netzwerken mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen
  • Hervorragende Ausstattung und Infrastruktur
  • Chancengleichheit

Ihre Bewerbung:

Eine Bewerbung per E-Mail ist erwünscht. Bitte senden Sie diese bis zum 11.08.2019 unter Angabe der Kennziffer 149/19-4.1 an: bewerbung@bam.de. Der E-Mail fügen Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen in Form einer zusammengefassten Datei im PDF-Format (max. 20 MB) bei.

Alternativ können Sie Ihre Bewerbung auch per Post an folgende Anschrift senden:

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
Referat Z.3 - Personal
Unter den Eichen 87
12205 Berlin
www.bam.de

Wir weisen darauf hin, dass die von Ihnen übersandten Bewerbungsunterlagen ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens gespeichert und bearbeitet werden. Nach Abschluss des Auswahlverfahrens werden die Unterlagen unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

Fachliche Fragen zu dieser Position beantwortet Ihnen gerne ab dem 5. August 2019
Herr Dr.Frank Schreiber unter der Telefonnummer +49 30 8104-1414 bzw. per E-Mail unter Frank.Schreiber@bam.de.

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass wir in dem genannten Fachbereich eine weitere Doktorandenstelle unter der Kennziffer 148/19-4.1 ausgeschrieben haben. Sie haben die Möglichkeit, sich auch auf diese Position zu bewerben.

Die BAM verfolgt das Ziel der beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Frauen begrüßen wir daher besonders. Anerkannt schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.