30.05.2018

Box mit Alumni-Flyer und Menschen

Das Netzwerk Alumni@BAM bietet verschiedene Informations- und Vernetzungsangebote für ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der BAM

Quelle: BAM

Auf ihrem jährlichen Alumni-Event am 31. Mai 2018 präsentiert die BAM ein Forum rund um das Thema Start-ups im Forschungsbereich. Erfolgreiche Gründerinnen und Gründer diskutieren zusammen mit BAM-Präsident Prof. Dr. Ulrich Panne und weiteren wichtigen Akteuren aus dem Berliner Start-up-Bereich Erfolgsfaktoren von Ausgründungen.

Rund 90 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler werden zum Alumni-Event erwartet. Zu den Podiumsteilnehmern zählen neben Prof. Dr. Panne:

  • Dr. Martin Hörenz, Ansprechpartner beim Projektträger Jülich für „EXIST–Existenzgründungen aus der Wissenschaft“
  • Roland Sillmann, Geschäftsführer der WISTA Management GmbH
  • Sonja Jost, Mitgründerin von DexLeChem
  • Dominik Sarma, Mitgründer von Belyntic
  • Dr. Nikolaus Mirtschin, Mitgründer von Smarterials Technology
  • Dr. Nils Nöther, Mitgründer von fibrisTerre Systems
  • Claudia Kästner, Arbeitskreis Doktoranden der BAM

„Ich freue mich auf interessante Gespräche und einen regen Meinungsaustausch mit unseren Alumni zum Thema Start-ups“, so Prof. Dr. Ulrich Panne, Präsident der BAM. „Mit unserer Start-up-Initiative wollen wir junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dabei unterstützen, dass aus Spitzenforschung auch Spitzenunternehmen werden.“

Start-ups aus der Wissenschaft fördern

Berlin gilt als die größte Start-up-Region in Deutschland. Auch Gründungen aus der Wissenschaft sind als Innovationsmotor von zunehmender Bedeutung. Die BAM unterstützt gezielt Gründungsvorhaben für forschungsbasierte Start-ups. Mit ihrer Initiative „BAMStartup Slingshot“ bietet sie neben Beratung zur Fördermittelakquise, Patenten, Software und Lizenzen auch wissenschaftliches Know-how und stellt eine moderne Forschungsinfrastruktur bereit.
Wie die BAM Gründerteams auf dem Weg zum eigenen Unternehmen unterstützt, können BAM-Alumni auf der Veranstaltung anhand individueller Erfolgsgeschichten erfahren. Neben einer Podiumsdiskussion gibt es für Alumni beim anschließenden Netzwerk-BBQ Möglichkeiten zur Vernetzung und zum Austausch.

Über das BAM-Alumni-Netzwerk

Alumni@BAM bietet verschiedene Informations- und Vernetzungsangebote für ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der BAM. So können Mitglieder regelmäßig an Vorträgen, Workshops und Alumni-Events teilnehmen und sich über Zeitzonen und Ländergrenzen hinweg direkt mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der BAM austauschen.

Die Mitgliedschaft ist kostenlos und steht allen offen, die an der BAM tätig waren. Mehr Information über das Alumni-Netzwerk finden Sie unter www.bam.de\alumni.

Über die BAM

Die BAM gewährleistet Sicherheit in Technik und Chemie.
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Die BAM forscht, prüft und berät zum Schutz von Mensch, Umwelt und Sachgütern. Im Fokus aller Tätigkeiten in der Materialwissenschaft, der Werkstofftechnik und der Chemie steht dabei die technische Sicherheit von Produkten und Prozessen. Dazu werden Substanzen, Werkstoffe, Bauteile, Komponenten und Anlagen sowie natürliche und technische Systeme von volkswirtschaftlicher Dimension und gesellschaftlicher Relevanz erforscht und auf sicheren Umgang oder Betrieb geprüft und bewertet. Die BAM entwickelt und validiert Analyseverfahren und Bewertungsmethoden, Modelle und erforderliche Standards und erbringt wissenschaftsbasierte Dienstleistungen für die deutsche Wirtschaft im europäischen und internationalen Rahmen.

Sicherheit macht Märkte.
Die BAM setzt und vertritt für Deutschland und seine globalen Märkte hohe Standards für Sicherheit in Technik und Chemie zur Weiterentwicklung der erfolgreichen deutschen Qualitätskultur „Made in Germany“.