25.09.2017

Gründung des Netzwerks mit den Initiatoren

Gründung des Netzwerkes Alumni@BAM: Marco Hampel, Claudia Kästner, BAM-Präsident Prof. Ulrich Panne, Lena Barnefske, Erik Thiel (v.l.n.r.)

Quelle: BAM

Die BAM hat ein Alumni-Netzwerk für ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an der BAM promoviert, geforscht oder gearbeitet haben, gegründt. Ziel von Alumni@BAM ist es, eine Plattform zu bieten, die einen lebendigen Wissens- und Informationsaustausch fördert.

Die Gründung des Netzwerks wurde am 21. September 2017 im Rahmen des jährlichen PhD-Days an der BAM gefeiert. Zur feierlichen Unterzeichnung der Gründungsurkunde kamen neben BAM-Präsident Prof. Dr. Ulrich Panne auch die Initiatoren des Netzwerks zusammen. Dazu zählen die BAM-Doktorandinnen Lena Barnefske und Claudia Kästner sowie die Doktoranden Erik Thiel und Marco Hampel.

„Mit dem BAM-Alumni-Netzwerk wollen wir neue Impulse für innovative Forschung in Deutschland setzen“, so Prof. Dr. Ulrich Panne, Präsident der BAM. „Hier können Alumni weiterhin Kontakte zu Kolleginnen und Kollegen pflegen, sich zu den vielfältigen Forschungsthemen an der BAM informieren oder das Netzwerk für Kooperationen nutzen.“

Alumni@BAM bietet Mitgliedern verschiedene Informations- und Vernetzungsangebote. So können Ehemalige regelmäßig an Vorträgen, Workshops und Alumni-Events teilnehmen und sich über Zeitzonen und Ländergrenzen hinweg direkt mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der BAM austauschen.

Die Mitgliedschaft ist kostenlos und steht allen offen, die an der BAM tätig waren. Mehr Information über das Alumni-Netzwerk finden Sie unter www.bam.de\alumni.

Über die BAM

Die BAM gewährleistet Sicherheit in Technik und Chemie.
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Die BAM forscht, prüft und berät zum Schutz von Mensch, Umwelt und Sachgütern. Im Fokus aller Tätigkeiten in der Materialwissenschaft, der Werkstofftechnik und der Chemie steht dabei die technische Sicherheit von Produkten und Prozessen. Dazu werden Substanzen, Werkstoffe, Bauteile, Komponenten und Anlagen sowie natürliche und technische Systeme von volkswirtschaftlicher Dimension und gesellschaftlicher Relevanz erforscht und auf sicheren Umgang oder Betrieb geprüft und bewertet. Die BAM entwickelt und validiert Analyseverfahren und Bewertungsmethoden, Modelle und erforderliche Standards und erbringt wissenschaftsbasierte Dienstleistungen für die deutsche Wirtschaft im europäischen und internationalen Rahmen.

Sicherheit macht Märkte.
Die BAM setzt und vertritt für Deutschland und seine globalen Märkte hohe Standards für Sicherheit in Technik und Chemie zur Weiterentwicklung der erfolgreichen deutschen Qualitätskultur „Made in Germany“.