08.05.2017

Bild von einer Wissenschaftlerin am Probenregal

Wissenschaftlerinnen können bei der BAM in vielfältigen Bereichen forschen.

Quelle: BAM

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) präsentiert sich vom 12. bis 14. Mai 2017 auf der „I, SCIENTIST – The conference on gender, career paths and networking“ an der Freien Universität Berlin. Auf der Karrieremesse ist die BAM mit einem Informationsstand beteiligt und berät dort Wissenschaftlerinnen zu Karrierewegen an der BAM.

„Ressortforschungseinrichtungen wie die BAM brauchen junge Wissenschaftlerinnen, um wettbewerbsfähig zu bleiben“, so Prof. Dr. Ulrich Panne, Präsident der BAM. „Bei der BAM haben Forscherinnen ausgezeichnete Forschungsbedingungen mit State-of-the-Art Messtechnologien und Prüfeinrichtungen, sowie ein flexibles Arbeitsumfeld.“

Die BAM bietet jungen Wissenschaftlerinnen vielfältige Karriereperspektiven. So können Forscherinnen in über 60 verschiedenen Fachbereichen tätig werden – von der analytischen Chemie, faseroptischen Sensorik bis hin zur Werkstofftechnik. Auch Juniorprofessuren werden seitens der BAM unterstützt und junge Forscherinnen können von BAM-Netzwerken mit Forschungseinrichtungen und Industriepartnern profitieren.

Über „I, SCIENTIST“

„I, Scientist“ will ein Forum für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schaffen, um sich über Karrieremöglichkeiten zu informieren und Kontakte zu knüpfen. Fachvorträge zu Gender Studies, sowie persönliche Erfahrungsberichte und Workshops sollen auf Vorurteile gegenüber Frauen und Männern in der Berufswelt aufmerksam machen und Lösungswege aufzeichnen. Ziel der Konferenz ist es, bestehende Probleme unter Mitwirkung beider Geschlechter auszuräumen und die Karriere von Frauen in der Wissenschaft zu stärken.

Über die BAM

Die BAM gewährleistet Sicherheit in Technik und Chemie.
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Die BAM forscht, prüft und berät zum Schutz von Mensch, Umwelt und Sachgütern. Im Fokus aller Tätigkeiten in der Materialwissenschaft, der Werkstofftechnik und der Chemie steht dabei die technische Sicherheit von Produkten und Prozessen. Dazu werden Substanzen, Werkstoffe, Bauteile, Komponenten und Anlagen sowie natürliche und technische Systeme von volkswirtschaftlicher Dimension und gesellschaftlicher Relevanz erforscht und auf sicheren Umgang oder Betrieb geprüft und bewertet. Die BAM entwickelt und validiert Analyseverfahren und Bewertungsmethoden, Modelle und erforderliche Standards und erbringt wissenschaftsbasierte Dienstleistungen für die deutsche Wirtschaft im europäischen und internationalen Rahmen.

Sicherheit macht Märkte.
Die BAM setzt und vertritt für Deutschland und seine globalen Märkte hohe Standards für Sicherheit in Technik und Chemie zur Weiterentwicklung der erfolgreichen deutschen Qualitätskultur „Made in Germany“.

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