19.02.2018
Auszeichnung der besten AusbildungsabsolventInnen der BAM

Auszeichnung der besten AusbildungsabsolventInnen der BAM (v.l.n.r.): Uwe Beckmeyer, Parlamentarischer Staatssekretär im BMWi gratuliert den verantwortlichen AusbilderInnen an der BAM, Anja Kuppig‚ Peter Moewert, Thorsten Mann und Anke sowie den AbsolventInnen Anne Blanke, Nico Gutheins und Jennifer Nickeleit

Quelle: © BMWi/Susanne Eriksson

Anfang Februar zeichnete der Parlamentarische Staatssekretär Uwe Beckmeyer die 18 besten Absolventinnen und Absolventen des Jahres 2017 einer Ausbildung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und seinen nachgeordneten Behörden aus. Darunter auch die drei „BAM-Besten“ Chemielaborantin Anne Blanke, Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik, Nico Gutheins und Jennifer Nickeleit, Kauffrau für Büromanagement. Sie hatten nicht nur in den Abschlussprüfungen überzeugt, sondern während der gesamten Ausbildung hervorragende Leistungen gezeigt.

Ausbildung an der BAM: Vielseitig und auf die eigenen Interessen zugeschnitten

Ausbildung hat in der BAM eine lange Tradition. Die Ausbildungsberufe sind genauso vielfältig wie die Aufgaben in den einzelnen Fachbereichen. Die berufliche Ausbildung dauert 3 bzw. 3 1/2 Jahre und gliedert sich im Allgemeinen in Grund- und Fachausbildung. Die Grundausbildung findet in zentralen Einrichtungen in der BAM statt (z. B. Ausbildungswerkstatt, Ausbildungslabor). Die Fachausbildung erfolgt in den Fachbereichen und Referaten der BAM.

Nico Gutheins sorgt als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik dafür, dass der technische Betrieb am Laufen gehalten wird, damit zum Beispiel Versuche ungestört durchgeführt zu können. „Sehr gut fand ich auch, dass mir genügend Zeit gegeben wurde, um mich intensiv mit Schaltungen auseinanderzusetzen und die Theorie zu lernen“, betont er.

Jennifer Nickeleit hat sich in ihrer Ausbildung auf „Assistenz für Sekretariat und Personal“ spezialisiert und erklärt: „Der Beruf Kauffrau/mann für Büromanagement ist ja eine Fusion aus drei Berufen. In der Berufsschule lernen wir verstärkt in Gruppen und erarbeiten uns die Lernfelder so schon sehr früh selbstständig. Auch der Einsatz von modernen Kommunikationsmitteln hat einen größeren Stellenwert. Durch die jetzt mögliche Spezialisierung werden die eigenen Neigungen und Interessen mehr berücksichtigt.“

Anne Blanke hat sich für eine Ausbildung zur Chemielaborantin entschieden, die eine für sie optimale Verbindung von Theorie und Praxis bietet. ChemielaborantInnen arbeiten in Laboratorien von Industrie- und Forschungseinrichtungen. Typische Aufgaben sind die Durchführung, Auswertung und Dokumentation von Laborversuchen, die Dokumentation von Beobachtungen und Testergebnissen sowie der Umgang mit Chemikalien. An der BAM werden die Auszubildenden während ihrer Ausbildung aktiv in die Forschungsarbeit eingebunden und arbeiten eng mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zusammen – bis hin zur Erstellung wissenschaftlicher Papers im Rahmen von Doktorarbeiten.

Weitere Informationen zur Ausbildung an der BAM finden Sie hier.