18.07.2017
Die BAM zu Besuch an der Empa (v.l.n.r.): Dr. Pedro Dolabella Portella, Dr. Claudia Eggert, Empa-Direktor Prof. Dr. Gian-Luca Bona, BAM-Präsident Prof. Dr. Ulrich Panne, stellv. Empa-Direktor Dr. Peter Richner, Venio Quinque

Die BAM zu Besuch an der Empa (v.l.n.r.): Dr. Pedro Dolabella Portella, Dr. Claudia Eggert, Empa-Direktor Prof. Dr. Gian-Luca Bona, BAM-Präsident Prof. Dr. Ulrich Panne, stellv. Empa-Direktor Dr. Peter Richner, Venio Quinque

Quelle: BAM, Referat Unternehmenskommunikation

Auf Einladung des Empa-Direktors Prof. Dr. Gian-Luca Bona besuchte BAM-Präsident Prof. Dr. Ulrich Panne die renommierte Forschungseinrichtung in Dübendorf im Schweizer Kanton Zürich. Begleitet wurde der BAM-Präsident von Dr. Pedro Dolabella Portella, Leiter der Abteilung Werkstofftechnik, Dr. Claudia Eggert aus dem Bereich Forschungsmanagement in der Präsidialen Stabsstelle und dem BAM-Referatsleiter Unternehmenskommunikation Venio Quinque.

Die Empa ist das interdisziplinäre Forschungsinstitut des ETH-Bereichs für Materialwissenschaften und Technologieentwicklung. Der ETH-Bereich steht als übergeordnete Zusammenfassung der technisch-wissenschaftlichen Universitäten und Forschungsanstalten, die von der Schweizerischen Eidgenossenschaft geführt werden, organisatorisch außerhalb der zentralen Bundesverwaltung. Als Brücke zwischen Forschung und Praxis werden an der Empa Lösungen für die Herausforderungen von Industrie und Gesellschaft erarbeitet.

Gute Beziehungen weiter vertiefen und ausbauen

Dank ihres Technologietransfers wandelt die Empa ihre Forschungsergebnisse gemeinsam mit Industriepartnern in marktfähige Innovationen um. Dadurch trägt sie unter dem Motto „Empa – The Place where Innovation Starts“ maßgeblich dazu bei, die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft zu stärken. „Mit diesem Selbstverständnis ist die Empa die natürliche Partnerin der BAM in der Schweiz“, so BAM-Präsident Prof. Dr. Ulrich Panne. „Ebenso wie an der BAM werden die Themen interdisziplinär bearbeitet mit dem Ziel, den Wirtschaftsstandort zu stärken. Ich freue mich, dass mein Kollege Prof. Dr. Gian-Luca Bona Mitglied des BAM-Kuratoriums ist und wir uns regelmäßig austauschen können. Die guten Beziehungen zur Empa möchten wir künftig noch stärken und vertiefen.“

Vielseitiges Programm für die Gäste und Einladung nach Berlin

Für die BAM-Gäste aus Deutschland war im Rahmen des halbtägigen Besuchs ein dichtes und interessantes Programm vorbereitet worden: Es wurden u. a. laufende Projekte aus den Bereichen Nanotech und Advanced Manufacturing vorgestellt, über moderne Energienetze der Zukunft sowie digitales Bauen und Wohnen diskutiert und das Coating Competence Center (CCC) besichtigt.

Dem herzlichen Empfang wurde mit einer Einladung zum Besuch an der BAM in Berlin begegnet. Eine Einladung, die Prof. Dr. Gian-Luca Bona im Namen der Empa gerne annahm: „Die Herausforderungen, vor denen wir stehen – Stichwort Energiewende oder eine nachhaltige Wirtschaft mit geschlossenen Kreisläufen, um nur einige zu nennen –, erfordern internationale Kooperationen mit starken Partnern. Daher ist ein regelmäßiger Austausch mit Instituten wie der BAM für uns sehr wertvoll.“