28.06.2017
Forschung zum Staunen und Anfassen gab es zur Langen Nacht der Wissenschaft an der BAM.

Forschung zum Staunen und Anfassen gab es zur Langen Nacht der Wissenschaft an der BAM.

Quelle: BAM

Lag es am unverhofft sommerlichen Wetter oder der passenden Musik? Punkt 17:00 Uhr öffneten sich die Türen zur Langen Nacht der Wissenschaften und der Besucheransturm sollte bis Mitternacht nicht abreißen. Mit gezählten 600 Gästen verbuchte die BAM in Adlershof fast doppelt so viele Besucherinnen und Besucher wie im letzten Jahr. Und bot allerhand für Groß und Klein – von Umweltdetektiven über Führungen und Wissenschaft zum Anfassen bis zur beliebten Atemalkoholmessung der Berliner Polizei. Auch an der FU war die BAM präsent und lockte Interessierte mit spannenden Einblicken zum Sozialverhalten von Termiten und „DNA – zum Greifen nah“.

Nicht nur in Adlershof gab es Wissenschaft zu bestaunen: An der FU Berlin zeigte die BAM unter anderem lebende Kakerlaken und Termiten und ihr Sozialverhalten.

Nicht nur in Adlershof gab es Wissenschaft zu bestaunen: An der FU Berlin zeigte die BAM unter anderem lebende Kakerlaken und Termiten und ihr Sozialverhalten.

Quelle: BAM, Abteilung Material und Umwelt

Zum Erfolg beigetragen haben insgesamt mehr als 80 BAM-Kolleginnen und -Kollegen, die im Vorfeld und/oder vor Ort tatkräftig dabei waren. Da gab es interessierten Gästen die eigene Forschung zu erklären, Führungen zu begleiten aber auch Luftballons und Brötchen zu organisieren. Das Ergebnis: Ansturm an den Infoständen, Fragen, Staunen und begeisterte Besucherinnen und Besucher.

Für die Kleinen wurde dieses Jahr in Adlershof ein eigenes Programm mit sportlichen und geistigen Herausforderungen angeboten: Spielerisch hieß es den Campus und das Thema Mikroplastik zu erkunden – als Erinnerung gab‘s eine Urkunde für die erfolgreichen Umweltdetektive. Und wer sich beim Leitergolf geschickt anstellte, durfte auch noch einen der bunten Luftballons mit nach Hause nehmen.
Etwas abseits vom Trubel ließ es sich in der Science Lounge entspannen. DJ Björn sorgte für das passende musikalische Ambiente und Dorint für Heißes vom Grill und Kaltes für den Durst.

Kurz nach Mitternacht verließen die letzten Gäste das BAM-Gelände in Adlershof und schon jetzt ist klar: Nach der #lndw17 ist vor der #lndw18.

BAM auch beim „Antiken Vierkampf“ zur Eröffnungsfeier an der FU Berlin dabei

Bei der Eröffnungsveranstaltung zur Langen Nacht der Wissenschaften an der FU Berlin war BAM-Präsident Ulrich Panne gemeinsam mit FU-Präsident Peter-André Alt, TU-Präsident Christian Thomsen und anderen Wissenschaftsmanagern zum „Antiken Vierkampf“ angetreten: SchülerInnen gegen WissenschaftlerInnen. Die Disziplinen: Wie wickelt man eine Toga? Oder: Wie entlockt man beim historischen Instrumente-Spiel einem Schneckenhaus einen Ton?

Der Applaus wurde nach jeder Runde mit dem „Applausometer“ gemessen. Die „alten Hasen“ hatten das Nachsehen: Mit 70:50 gewannen die OberstufenschülerInnen bei dem nicht ganz ernst gemeinten Wettbewerb rund um Wissen und Geschicklichkeit.

Gemeinsam mit FU-Präsident Peter-André Alt, TU-Präsident Christian Thomsen und anderen Wissenschaftsmanagern trat BAM-Präsident Prof. Ulrich Panne zum „Antiken Vierkampf“ an.

Gemeinsam mit FU-Präsident Peter-André Alt, TU-Präsident Christian Thomsen und anderen Wissenschaftsmanagern trat BAM-Präsident Prof. Ulrich Panne zum „Antiken Vierkampf“ an. Die Oberschülerinnen und -schüler gewannen mit 70:50.

Quelle: BAM, Referat UK