03.05.2017
Mehr als 40 Mädchen besuchten zum Girls'Day 2017 die BAM, experimentierten u. a. mit Beton und Metall und lernten, welche Verfahren an der BAM zum Sauberhalten des Grundwassers angewendet werden.

Mehr als 40 Mädchen besuchten zum Girls'Day 2017 die BAM, experimentierten u. a. mit Beton und Metall und lernten, welche Verfahren an der BAM zum Sauberhalten des Grundwassers angewendet werden.

Quelle: BAM

1 Tag – 6 Stationen: Auch zum diesjährigen Girls’ Day bot die BAM wieder vielfältige Einblicke in Naturwissenschaften und technische Berufe. Kein Wunder, dass die Plätze schon in den ersten 48 Stunden nach Bekanntwerden ausgebucht waren. Neu in 2017: Jedes Mädchen musste sich im Vorfeld für eine Station entscheiden. Mit Themen wie „Chemie im Alltag“ oder „Star Wars in der Werkstatt“ war für jede etwas dabei. Der Vorteil: So konnten die Mädchen noch mehr Zeit in ihrem Bereich verbringen und mehr experimentieren.

Meisterwerke zum Mit-nach-Hause-nehmen

Besonders kreativ ging es in diesem Jahr im Betonlabor und beim Schweißen zu. Es wurde gemischt, gegossen oder gezeichnet und die Ergebnisse konnten sich sehen lassen! Bunte Betonfiguren, „Temperaturbild-Selfies“ und Laser-gravierte Lineale konnten die Mädchen am Ende des Girls’ Day mit nach Hause nehmen.

Mädchen lobten hohen Praxisteil

In der abschließenden Feedbackrunde stellten die Mädchen den jeweils anderen Gruppen vor, was sie an ihren Stationen erlebt und gelernt hatten. Daraus entstanden ganze Plakate mit Text und Bildern, die zeigten, was in der BAM warum gemacht wird. „Mir gefiel besonders, dass viel erklärt und viele Möglichkeiten gegeben wurden, Fragen zu stellen“, lobte eines der Mädchen. Eine andere ergänzte, ihr habe die praktische Arbeit gefallen und dass viel ausprobiert werden konnte. Aber auch schon ganz konkrete Fragen zu Ausbildungsberufen und Studienmöglichkeiten bewegten die Mädchen. Wer weiß, vielleicht gibt es ja schon bald ein Wiedersehen an der BAM?