Die Filme der BAM werden auf Anfrage im Format Video DVD oder VHS abgegeben. Den Medien können professionelle Formate zur Verfügung gestellt werden.
BAM-Video Nr. 40, 1998, 13:50 min, FLV, 98,5 MB
Als Fahrbahnübergang bezeichnen Ingenieure ein Verbindungsstück zwischen der Fahrbahn einer freien Strecke und der Fahrbahn einer Brücke oder einem Tunnel. Für diese Übergänge wird Stahl und seit den 1980er Jahren auch Asphalt eingesetzt. Der Aufwand für Wartung und Reinigung ist bei Übergängen aus Asphalt gering; der Fahrkomfort relativ hoch. Die BAM entwickelte geeignete Prüfverfahren und Anforderungskriterien zur Qualitätssicherung solcher Übergänge. Mit den Erkenntnissen wurde ein neues Regelwerk erstellt, das die Grundlage für die Zulassung von Fahrbahnübergängen aus Asphalt bildet.
BAM-Video Nr. 38, 1998, 11:18 min, FLV, 79 MB
Stahlbeton ist der am häufigsten verwendete Baustoff und wird in Gebäuden und Brücken für tragende Elemente eingesetzt. Die Mischung aus Stahlstäben und Beton ist hoch belastbar und flexibel gestaltbar. Die BAM verfügt über spezielle Untersuchungsanlagen, in denen Platten und Balken aus Stahlbeton sowohl statisch als auch dynamisch belastet werden können. Untersuchungsergebnisse führen u. a. dazu, dass Materialien bei gleicher Sicherheit wirtschaftlicher eingesetzt werden können.
BAM-Video Nr. 36, 1998, 13:26 min, FLV, 95,7 MB
IBC (Intermediate Bulk Container) sind Großpackmittel. Die gängigsten IBC bestehen aus einer Palette mit Kunststofftank mit einem maximalen Volumen von 3000 Litern und einem einfachen Gitterrohrrahmen. Werden Gefahrgüter darin transportiert, müssen die IBC zugelassen sein. Für die Zulassung ist die BAM zuständige Behörde in Deutschland. Eine Zulassung beinhaltet sicherheitstechnische Prüfungen, z. B. Brandtests. Bei diesen Prüfungen muss der Behälter beweisen, dass er für den Gefahrguttransport einsetzbar ist.
BAM-Video Nr. 34, 1998, 7:40 min, FLV, 51 MB
Recycling vermindert das Entsorgungsproblem von Kunststoffabfall, jedoch entstehen dabei zusätzliche Kosten. Ideal wäre es, wenn Kunststoffprodukte Teil eines biologischen Stoffkreislauf werden könnten, indem Mikroorganismen die Produkte in ihre Grundbestandteile zerlegen. Die BAM wirkte maßgeblich mit an der Entwicklung eines normierten Verfahrens zur Prüfung der biologischen Abbaubarkeit von Kunststoffen. Heute finden sich Produkte aus kompostierbarem Kunststoff im Handel.
Fachbereich 4.1 Biologische Materialschädigung und Referenzorganismen
BAM-Video Nr. 32, 1997, 16:10 min, FLV, 113 MB
Als anerkanntes Prüflabor untersucht die BAM das Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen. Sie berät die Bundesregierung in der Gesetzgebung und Normung zu Fragen des Brandschutzes. Die BAM ist ein Dienstleistungspartner für Industrie, Verbände, Behörden und Privatpersonen und sie betreibt Forschung, u. a. auf dem Gebiet des vorbeugenden Brandschutzes.
BAM-Video Nr. 30, 1996, 10:23 min, FLV, 80 MB
Die fossilen Brennstoffe Kohle, Erdöl und Erdgas werden in absehbarer Zeit
erschöpft sein. Auch wegen der hohen CO2-Belastung, die bei der
Verbrennung kohlenstoffhaltiger Substanzen entstehen, wird eine Umstellung
unserer Energiewirtschaft erforderlich. Als Ersatz kommt Wasserstoff in Frage.
Wasserstoff kann in beliebigen Mengen gewonnen werden. Er gilt als sauberer
Energieträger. Aber ist dessen Anwendung auch sicher?
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