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Bundesadler



Videofilme

Die Filme der BAM werden auf Anfrage im Format Video DVD oder VHS abgegeben. Den Medien können professionelle Formate zur Verfügung gestellt werden.

BAM Testglände Technische Sicherheit - BAM TTS

BAM-Video Nr. 67, 2009, 8:12 min, FLV, 54 MB

Die BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung leistet einen wesentlichen Beitrag, die Gefahren der Technik zu erkennen und ihre Risiken zu minimieren. Für Untersuchungen mit hohem Gefahrenpotenzial nutzt die BAM ein zwölf Quadratkilometer umfassendes Gelände fünfzig Kilometer südlich von Berlin. Hier wurde in den vergangenen Jahren das BAM Testgelände Technische Sicherheit (BAM TTS) errichtet. Die BAM hat damit ein in Europa einzigartiges Versuchsgelände erhalten. Auf mehreren Arealen arbeiten hier Chemiker, Physiker, Ingenieure und Biologen. Die interdisziplinäre Forschung führt zu einer ständigen Weiterentwicklung von Methoden zur Gewährleistung der technischen Sicherheit. Die Ergebnisse aus diesen Arbeiten kommen der Wissenschaft und dem Verbraucher zugute.

Versuchseinrichtungen auf dem BAM TTS
Website zum BAM TTS

  

SUSAN - Nachhaltige und sichere Wiederverwertung von Klärschlamm mit dem Ziel der Nährstoffrückgewinnung

BAM-Video Nr. 65, 2009, 12:10 min, FLV, 20 MB

Die landwirtschaftliche Nutzung von Klärschlämmen ist aufgrund der zum Teil hohen Gehalte an Schadstoffen sehr umstritten und wird zukünftig stark abnehmen. Dies hat zur Folge, dass Klärschlämme zunehmend einer Verwertung zugeführt werden müssen, bei der die enthaltenen Nährstoffe, insbesondere Phosphor, zurück gewonnen werden können. Das EU-Projekt SUSAN hat eine Lösung entwickelt, mit der Klärschlämme in Mono-Verbrennungsanlagen (Anlagen, in denen ausschließlich Klärschlämme verbrannt werden) speziell behandelt werden, mit dem Resultat, dass die Klärschlammaschen anschließend zu marktfähigen, phosphorreichen Düngemitteln verarbeitet werden können.

Fachgruppe 4.3 Abfallbehandlung und Altlastensanierung
EU-Projekt SUSAN

  

Pyrotechnik

BAM-Video Nr. 61, 2009, 10:10 min, FLV, 54 MB

Die Pyrotechnik ist ein wichtiges Aufgabenfeld der BAM, denn sie ist zuständig, wenn es um die Prüfung und Zulassung pyrotechnischer Gegenstände geht. Die BAM hat gesetzlich geregelte Aufgaben, sie agiert als Gutachter und sie berät Politik und Industrie. Mitarbeiter der BAM arbeiten in Normungsgremien mit und führen Audits bei Herstellern durch. In den Laboren der BAM werden neben Feuerwerksartikeln auch Airbags und Gurtstraffer getestet, ebenso Anzündmittel und pyrotechnische Gegenstände für Bühnen- und Filmeffekte. Wie die Arbeitsgruppe Pyrotechnik arbeitet und welche Aufgaben sie im Einzelnen hat, zeigt dieser Film.

Fachgruppe 2.3 Explosivstoffe
Arbeitsgruppe Pyrotechnik

  

RESOLVED - Wiedergewinnung von Wertstoffen der Photovoltaik, Anreicherung und Dekontamination

BAM Video Nr. 63, 2009, 14:10 min, FLV, 78 MB

Die Produktion von Solarmodulen ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Mit steigender Nutzung der Photovoltaik ist in Zukunft auch mit einem erhöhten Abfallvorkommen aus defekten oder ausgedienten Modulen zu rechnen. Das Recycling dieser Module wird aus ökonomischen und ökologischen Gründen wichtig. Wafer aus herkömmlichen Siliziummodulen lassen sich relativ unkompliziert wiedergewinnen. Bei Dünnschichtmodulen ist das Recycling technisch eine Herausforderung. Das Projekt RESOLVED greift diese Problematik auf. RESOLVED ist ein Demonstrationsprojekt im LIFE-Umweltprogramm der Europäischen Union.

Fachgruppe 4.3 Abfallbehandlung und Altlastensanierung
EU-Projekt RESOLVED

  

RECARC – Verwertung von Rückständen aus der Metallurgie mit der Lichtbogenofentechnologie

BAM-Video Nr. 59, 2007, 13:46 min, FLV, 95 MB

Bei der Herstellung hochlegierter Stahlsorten fällt in großen Mengen Edelstahlschlacke an. Diese Schlacke wird bisher nur teilweise wiederverwertet, z. B. als Zusatzstoff in der Zementindustrie. Das EU-Projekt RECARC hat ein Verfahren zur Rückgewinnung metallischer Wertstoffe aus Edelstahlschlacke entwickelt, das auch die Schlackenqualität optimiert. Es leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Schonung natürlicher Ressourcen und der Umwelt.

Fachgruppe 4.3 Abfallbehandlung und Altlastensanierung
EU-Projekt RECARC

Lebensdauer von Faserverbundwerkstoffen

BAM-Video Nr. 57, 2005, 8:12 min, FLV, 47 MB

Faserverbundwerkstoffe werden verstärkt in Leichtbaustrukturen wie Flugzeugen, Windkraftanlagen, Automobilen oder Schienenfahrzeugen eingesetzt. Da diese neuen Werkstoffe immer mehr an Bedeutung gewinnen, sind für ihren sicheren Einsatz Kenntnisse über die Lebensdauer unter verschiedenen äußeren Bedingungen erforderlich. Die BAM erarbeitet Prüfverfahren zur Bewertung der Zuverlässigkeit und des Langzeitverhaltens, zur Charakterisierung der mechanischen Eigenschaften und zur Bewertung von Schädigungen.

Fachgruppe 5.6 Mechanik der Polymerwerkstoffe

Prüfung für Sicherheit

BAM-Video Nr. 55, 2002, 17:22 min, FLV, 125,5 MB

In Zulassungsverfahren für Behälter zur Beförderung radioaktiver Stoffe ist die BAM zuständig für Prüfungen und Analysen und für die Qualitätssicherung. Beantragt ein Hersteller die Zulassung für einen Behältertyp, führt die BAM die vorgeschriebenen Prüfungen durch. Das amtliche Prüfzeugnis der BAM dient dann dem BfS als Grundlage für die Erteilung der Zulassung. Darüber hinaus ist die BAM zuständige Behöre für die Zulassung eines speziellen Typs von radioaktiven Stoffen, den "radioaktiven Stoffen in besonderer Form". Diese finden z. B. in medizinischen Geräten Verwendung.

Fachgruppe 3.3 Sicherheit von Transportbehältern
Fachgruppe 3.4 Sicherheit von Lagerbehältern

Sicherheit von Gefahrgutverpackungen

BAM-Video Nr. 52, 2001, 11:11 min, FLV, 78 MB

Die Verpackungsindustrie ist eine der größten Industrien Deutschlands. Verpackungen, die Gefahrgut umschließen, müssen besonders sicher sein. Die BAM ist zuständig für die Prüfung, Zulassung und Qualitätssicherung von Gefahrgutverpackungen. Die Erkenntnisse aus Prüfung und Forschung fließen in nationale und internationale Normen und in die Gesetzgebung ein. Die BAM berät die Wirtschaft und die Ministerien. Datensammlungen, wie z. B. die Datenbank GEFAHRGUT, werden der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt, ebenso Informationen, die für die Ladungssicherung von Gefahrgut benötigt werden.

Fachgruppe 3.1 Gefahrgutverpackungen

CASTOR-Behälter neben explodierendem Propan-Kesselwagen

BAM-Video Nr. 48, 1999, 7:30 min, FLV, 49 MB

CASTOREN sind in Deutschland hergestellte Behälter, die zum Transport und zur Zwischenlagerung von bestrahlten Brennelementen aus Kernkraftwerken eingesetzt werden. Wie verhält sich ein CASTOR bei einem schweren Unfall? 1999 wurde dies bei einem Großversuch der BAM demonstriert. Ein mit flüssigem Propan teilbefüllter Eisenbahnkesselwagen wurde durch ein Feuer thermisch so lange belastet, bis er explodierte. Teile prallten auf einen CASTOR, der direkt neben dem Eisenbahnkesselwagen positioniert war. Der CASTOR überschlug sich und bohrte sich unbeschädigt 10 m entfernt in das Erdreich.

Fachgruppe 3.3 Sicherheit von Transportbehältern
Fachgruppe 3.4 Sicherheit von Lagerbehältern

Eisenbahnkesselwagen im Feuertest

BAM-Video Nr. 46, 1999, 16:39 min, FLV, 120 MB

Reicht die Einwirkung eines Feuers aus, um einen Eisenbahnkesselwagen zum Bersten zu bringen? Hat eine Feuerwehr Zeit genug, um gefahrenabwehrende Maßnahmen einzusetzen? Diese Fragen beantwortete die BAM 1999 nach einem spektakulären Test. Ein Eisenbahnkesselwagen mit einem Volumen von 45 m3 wurde mit 10 m3 Propan teilbefüllt und einem Feuer ausgesetzt. Daneben befand sich ein leerer, fabrikneuer CASTOR. Nach nur 15 Minuten explodierte der Eisenbahnkesselwagen. Teile prallten dabei direkt auf den CASTOR-Behälter, der sich überschlug und 10 Meter entfernt unversehrt in das Erdreich grub.

Fachgruppe 3.2, Gefahrguttanks und Unfallmechanik

Zerstörungsfreie Charakterisierung neuer Werkstoffe

BAM-Video Nr. 44, 1999, 7:45 min, FLV, 53,6 MB

Die moderne Industrie, die Raumfahrttechnologie und die Medizintechnik haben einen großen Bedarf an neuen Hochleistungswerkstoffen. An nichtmetallische Verbundwerkstoffe, Industriekeramiken und medizinische Knochenersatzmaterialien werden hohe Anforderungen gestellt, denn sie müssen extremen Belastungen standhalten. Für die Prüfung dieser neuen Materialien braucht es geeignete Methoden. Die Röntgentopografie ermöglicht es, neue Hochleistungswerkstoffe zerstörungsfrei zu prüfen.

Abteilung 6 Materialschutz und Oberflächentechnik
Fachgruppe 5.5 Hochleistungskeramik

Tragwerksanalyse und -bewertung

BAM-Video Nr. 42, 1999, 12:00 min, FLV, 84 MB

Die Sicherheit und Tragfähigkeit von Brücken muss regelmäßig überprüft werden. Neben visuellen Methoden setzt die BAM auch ein selbst entwickeltes Frühwarnsystem ein, das auf Schwingungsrechnungen beruht. Dieses Verfahren ermöglicht zusätzliche Aussagen zum Bauwerkszustand. Auf diese Weise lassen sich Sicherheitsstandards erhöhen, Instandhaltungskosten senken und es können Aussagen über die zu erwartende Nutzungsdauer eines Bauwerks gemacht werden.

Fachgruppe 7.2 Ingenieurbau

 

Publikationen

2011-01-10  

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Bestelladresse

BAM Bundesanstalt für Materialforschung
und -prüfung

Belgin Pehlivan
Unter den Eichen 87
12205 Berlin
Telefon:
+49 30 8104-1013
E-Mail:
Belgin.Pehlivan@bam.de

Technische Anfragen

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Unter den Eichen 44-46
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