Arbeitsgruppe
An resorbierbare und langzeitstabile Knochenersatzmaterialien werden vielfältige und hohe Ansprüche bzgl. ihrer Zuverlässigkeit und Biokompatibilität unter physiologischen Bedingungen gestellt. Neben den mechanischen Eigenschaften selbst in nicht belasteten Knochendefekten ist insbesondere die Charakterisierung der Löslichkeit bzw. Stabilität der Implantate von Interesse. Durch die Überprüfung dieser Kennwerte, im Rahmen externer Kooperationen auch unter Bedingungen in vivo, kann eine vernetzte problem- bzw. technologieorientierte Entwicklungs- und Prüfkompetenz für Biomaterialien und Implantate bereitgestellt werden.
Synthese und Charakterisierung von Biomaterialien und Implantaten
Offenporige, spongiosa-artige Biokeramiken mit bis zu 80 % Porosität
Biokeramische Schichten, nach dem Salzbad-Verfahren bzw. der Sol-Gel-Synthese und prozessbegleitende Prüfungen
Spogiosa-ähnliche, reorbierbare Knochenersatzkeramik
Beschichtung von Knochenschrauben aus Titan mit einer ca. 2 µm dicken Calciumtitanatschicht
Service
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