Arbeitsgruppe
Betriebsfestigkeit
Unsere Kompetenzen im Überblick
- Einfluss von Werkstoff, Gestalt und Bauteilgröße auf die
Betriebsfestigkeit
- Einfluss der Bauteilfertigung auf die Betriebsfestigkeit
- Einfluss der Umgebung, der Frequenz und der Last-Zeit-Funktion auf die
Betriebsfestigkeit
- Schwingbruchmechanik: Rissentstehung und Rissfortschrittsverhalten
- Optische Erfassung des Entstehens und der Ausbreitung kurzer Risse;
Modellierung
- Untersuchung und Begutachtung des Schwingfestigkeitsverhaltens von
Konstruktionen; pränormative Forschung
- Entwicklung von Prüfmethoden und Prüfaufbauten für
Betriebsfestigkeitsuntersuchungen; Rechner gestützte Versuchsführung
- Begutachtung von Laboratorien für Schwing- und Betriebsfestigkeitsprüfungen
im Hinblick auf deren Akkreditierung
Gerätetechnik und Untersuchungsmethoden
- Servohydraulische Prüfmaschinen mit Längszylindern für Prüfkräfte von 10 kN
bis 1 MN
- Servohydraulische Resonanzprüfmaschine zur Prüfung großer Bauteile mit
Prüfkräften bis zu 13 MN bei einer Prüffrequenz von rund 16 Hz
- Servohydraulische Torsionszylinder mit Momenten bis zu 32 kNm
- Mechanische Resonanzprüfmaschinen für Prüfkräfte bis zu 200 kN
- Elektromagnetische Resonanzprüfmaschinen für Prüfkräfte bis zu 100 kN
- Umlaufbiegeprüfmaschinen für Biegemomente bis zu 120 Nm
- Spannfeld 7,7 m x 5,4 m zum freien Aufbau für Bauteilprüfungen
- Ermittlung von Wöhlerfeldern an Proben und Bauteilen
- Betriebsfestigkeitsuntersuchung mit standardisierten und kundenspezifischen
Lastkollektiven an Proben und Bauteilen
- Hinweise zur optimalen Auslegung schwingbeanspruchter Bauteile und
Konstruktionen:
- Gestalt
- Werkstoff
- Fertigung
- Insbesondere Schweißen
- Abschätzung der Restnutzungsdauer von Bauteilen und Konstruktionen
- Experimentelle Ermittlung ertragbarer Spannungen und Herleitung zulässiger
Spannungen neuer Werkstoffe und Werkstoffverbunde
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