Arbeitsgruppe
Versuchsaufbau für Hochgeschwindigkeitsbeanspruchungen
Sicherheitsrelevante Prozesse wie z.B. Automobil- und Flugzeug-Crashs oder Detonationen von Tanks und Rohrleitungen verursachen in großem Umfang Hochgeschwindigkeitsbelastungen des Werkstoffes. Die dadurch im Werkstoff induzierten hohen Dehnraten sind ebenso charakteristisch für Impact-Vorgänge und für Hochgeschwindigkeitsumformtechnologien.
Für die Simulation und die Sicherheitsbewertung solcher Prozesse ist die Kenntnis des Materialverhaltens von großer Bedeutung.
Unsere Kompetenz besteht in der Durchführung werkstoffmechanischer Versuche an vorwiegend metallischen Werkstoffen
Hochgeschwindigkeitszugversuch an einer Stahlprobe bei 1000°C und 10 m/s (Video, mpg. 430 kB)
Unser Arbeitsschwerpunkt ist die Werkstoffcharakterisierung bei Hochgeschwindigkeitsbeanspruchung. Mögliche Zielstellungen bzw. Ergebnisse sind:
Dehnungsfeld einer gekerbten Flachprobe
Temperataurfeld einer gekerbten Flachprobe
Die Ergebnisse der Hochgeschwindigkeitsversuche bilden die Basis für die Identifikation und Kalibrierung von Material- und Schädigungsmodellen.
Service
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