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Bundesadler



Kompetenzbereich

Elektronenmikroskopie

Technische Werkstoffe sind selten homogene Massen – mit Ausnahme von Glas – sondern sie sind aus einzelnen Bestandteilen zusammengesetzt, die das Werkstoffgefüge darstellen.

Die Elektronenmikroskopie erfasst, je nach Fragestellung, Gefügebestandteile der Größenordnung Mikro- oder Nanometer (µm bzw. nm). Bei Rastermikroskopen wird die Probenoberfläche mit einem fokussierten Elektronen- oder Ionenstrahl abgerastert und die dabei erzeugten Sekundärelektronen oder gegebenenfalls auch andere Signale simultan registriert. Bei der fokussierenden Ionenstrahlanlage (FIB) kann außerdem der hochenergetische Strahl auch zur Mikrobearbeitung der Probe eingesetzt werden. Bei der Transmissionselektronenmikroskopie (TEM) kann sowohl mit fokussierten als auch mit parallelen Elektronenstrahlen abgebildet werden, wobei unter besonderen Bedingungen eine atomare Auflösung erreicht werden kann. Neben der Abbildungsoptik sind in die Elektronenmikroskope weitere analytische Verfahren integriert, die eine Fülle von Zusatzinformationen liefern, die den einzelnen Bildpunkten zugeordnet werden können. Es sind dies im Wesentlichen die energiedispersive Röntgenanalyse (EDX), die wellenlängendispersive Röntgenanalyse (WDX) und die Rückstreuelektronenbeugung (EBSD).


Methoden

Bei der Elektronenmikroskopie werden die folgenden Methoden eingesetzt:

Prüfeinrichtungen

Es stehen die folgende Prüfeinrichtungen zur Verfügung:

Service

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2011-01-04  

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Fachgruppe V.1


Dr.-Ing.
Werner Österle
Unter den Eichen 87
12205 Berlin
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Sekretariat
Unter den Eichen 87
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