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Bundesadler



Kompetenzbereich

Phasenanalytik

Eine der wichtigsten Fragestellungen bei der Charakterisierung von bekannten und unbekannten Werkstoffen ist die nach der Zusammensetzung des Materials. Dabei stehen in der Regel die kristallinen Phasen im Vordergrund. Standardmäßig werden diese Fragestellungen mit der Röntgenpulverdiffraktometrie bearbeitet. Probleme treten jedoch auf, wenn ein Material nicht in ein Pulver aufgemahlen werden soll oder kann oder wenn der Phasenbestand sehr gering ist, so dass die integrierenden Röntgenverfahren kein messbares Signal mehr liefern. Im ersten Fall bedarf es spezieller Gerätetechnik, bei der das Auswerteverfahren jedoch dem der Pulverdiffraktometrie entspricht. Im Falle eines geringen Phasenbestandes (z.B. Karbide oder Ausscheidungen in einer Metallmatrix) kommt hingegen die lokale Phasenanalyse zum Einsatz, die mittels REM (Rasterelektronenmikroskop) oder TEM (Transmissionselektronenmikroskop) in der Lage ist, einzelne Partikel chemisch und kristallographisch zu identifizieren.

Methoden

Bei der Phasenanalytik werden die folgenden Methoden eingesetzt:

Prüfeinrichtungen

Es stehen die folgende Prüfeinrichtungen zur Verfügung:

Service

 

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2011-01-04  

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Fachgruppe V.1


Dr. rer. nat.
Gert Nolze
Unter den Eichen 87
12205 Berlin
Telefon:
+49 30 8104-4153
E-Mail:
Gert.Nolze@bam.de

Sekretariat
Unter den Eichen 87
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