Kompetenzbereich
Die Metallographie befasst sich mit der Sichtbarmachung und der Analyse der Gefügebestandteile von metallischen Werkstoffen. Entsprechend befasst sich die Keramographie mit dem Gefüge keramischer Werkstoffe. Unter Stereologie versteht man die Analyse von dreidimensionalen Strukturen an Hand von (zweidimensionalen) Schliffbildern.
Stahl-Gefüge mit Perlit (lamellare Bereiche) und Zementit, geätzter Schliff, Lichtmikroskop, DIC-Kontrast, polarisiertes Licht. Bildbreite ca. 0,1 mm.
Bei der quantitativen Materialographie werden die folgenden Methoden eingesetzt:
Service
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