Die BAM bei der Langen Nacht der Wissenschaften am 8. Juni 2013 | Wissenschaft zum Ansehen und Anfassen: Fluoreszenzphänomene in der Biophotonik | Text | Bildergalerie
Gibt es bessere und umweltfreundlichere Alternativen zu herkömmlichen
Mitteln für den Holz- und Flammschutz? Dieser Frage gingen Forscher der
BAM und des Burkhardt-Instituts der Georg-August-Universität Göttingen nach.
Sie entwickelten eine neue Imprägnierung. Durch diese entstehen im Holz
Nanopartikel aus Silizium- oder Titanverbindungen, die dieses dauerhaft vor
Pilzbefall schützen. Auch der Brandschutz und die Härte des Holzes werden durch
den neuen Schutz verbessert.
Pressemitteilung 12/2013
Wissenschaft zum Ansehen und Anfassen: An der "Langen Nacht der
Wissenschaften 2013", die am 8. Juni in Berlin und Potsdam stattfand, hat
sich auch die BAM beteiligt. "Fluoreszenzphänomene" und
"Lebensmittelanalytik" waren nur zwei von mehreren Themen, die
BAM-Mitarbeiter bunt, unterhaltsam und leicht verständlich aufbereiteten.
Schlaglichter in Bildern: Bildergalerie
Alle Themen der BAM zur Langen Nacht der Wissenschaften
Die Themen:
Die BAM bei der Langen Nacht der Wissenschaften
Die Goldherkunft mittels Platin zerstörungsfrei bestimmen
Batterien auf dem Prüfstand: Grenzwerte überschritten
Neue Publikationen
BAM-Newsletter 2/2013
Mittels 3D-Drucken ist es möglich, ein Knochenersatzgerüst aus Keramik
herzustellen. An der BAM arbeiten Dr. Cynthia Gomes und ihre Kollegen aus dem
Fachbereich Keramische Prozesstechnik und Biowerkstoffe daran, diese Technik zu verfeinern
und künftig für die Medizintechnik nutzbar zu machen.
Video auf www.hyperraum.tv
Weitere Infos: Pressemitteilung 4/2013
Batterien enthalten teilweise mehr Schwermetalle als zulässig. Dies ergab
eine Studie, welche Wissenschaftler der BAM im Auftrag des
Umweltbundesamtes durchführten: Überprüfung der Quecksilber-, Cadmium- und
Blei-Gehalte in Batterien - Analyse von Proben handelsüblicher Batterien und in
Geräten verkaufter Batterien. Erstellung eines Probenahmeplans,
Probenbeschaffung und Analytik. Dr. Sebastian Recknagel, Hendrik Radant, Texte
Nr. 09/2013, UBA-FBNr: 001634, FKZ / Projektnr: 3710 95 308, 2013
Umweltbundesamt.
Download auf www.uba.de
Das neue zertifizierte Referenzmaterial BAM-N001 Nanosilber liegt als wässrige Lösung mit einer Silberkonzentration von 100 µg/ml vor. Nanosilber, dessen antibakterielle Wirkung seit langem bekannt ist, findet Anwendung in der Medizin, als Additiv für Beschichtungen oder Funktionswäsche. Der weiter zunehmende Gebrauch von Nanosilber führt aber auch zu einem steigenden Eintrag von Nanosilber in die Umwelt. Es ist daher wichtig, Nanomaterialien − wie z. B. Nanosilber − deren Produktion, Verteilung und Anwendung eingehend zu erforschen. | Weitere Informationen
40 Mädchen sind der Einladung der BAM gefolgt und haben in fünf
verschiedenen naturwissenschaftlichen und technischen Berufsfeldern Einblicke
nehmen können.
Bilderstrecke
Materialien können mittels Wärme auf Schäden geprüft werden. Die Materialfehler wirken als Wärmewiderstände. Die Wärme staut sich dort und fließt um den Fehler herum. Mit einer Wärmebildkamera kann dieser Effekt an der Oberfläche des Bauteils erkannt werden. Die Wissenschaftler der BAM forschen nun daran, wie der Effekt mit Hilfe der Laserthermographie auch bei senkrecht zur Oberfläche verlaufenden Defekten ausreichend sichtbar gemacht werden kann. Pressemitteilung 11/2013
Dass man die Geschichte der BAM als Spiegel der deutschen Geschichte
interpretieren kann, zeigt eine Dokumentation von N24. Wie die BAM für die
Sicherheit forscht, erfahren Sie mit Stefan Aust in "Die Meister der
Zerstörung - Materialprüfer im Einsatz", eine Folge der Serie
"Zeitreise".
Video auf www.n24.de
Am 9. April strahlte das ZDF eine Dokumentation zur Veröffentlichung der
angeblichen Hitlertagebücher aus. Der Stern veröffentlichte im April 1983
eine Titelstory zu diesen Tagebüchern. Wenig später belegten
Materialprüfungen der BAM, dass es sich um Fälschungen handelte.
Video auf www.zdf.de
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Nanotechnologie
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DGG − Datenbank Gefahrgut
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PUBLICA − Veröffentlichungen