Gesamtansicht des Stützenprüfofens
Der Stützenprüfofen dient zur Durchführung von Brandversuchen an Stützen bis zu einer Länge von 5,6 m. Die maximale Belastung beträgt 6300 kN. Weiterhin können zweiaxiale Biegemomente (500 kNm) und Rotationen an Stützenkopf und –fuß aufgebracht werden und es besteht die Möglichkeit einer Teilbeflammung. Im Rahmen der Substrukturmethode werden realitätsnah Prüfungen von verschiebungsbehinderten Bauteilen im Brandfall durchgeführt.
Normen
DIN 4102-02 und DIN EN 1363-01
Probekörpermaße
Volumen 2,3 m3
Höhe (variabel) 3,6 bis 5,6 m
Prüfkraft
Max. 6300 kN
Biegemoment
Max. 500 kNm
Verdrehung
Max. 3,5° an Stützenkopf und -fuß
Brennerleistung
Max. 4640 kW
Fachbereich 7.3, Brandingenieurwesen | Prüfeinrichtungen im Fachbereich 7.3 | Prüfeinrichtungen der BAM